Zirkusstraßen – Was für eine wunderbare Woche!
- kulturnestberlin
- 21. Juli
- 1 Min. Lesezeit
Sechs Tage lang haben Fachkräfte der Jugendarbeit aus Frankreich und Deutschland bei Zirkusstraßen erlebt, dass Sozialzirkus so viel mehr ist als nur eine Sammlung artistischer Techniken. Er lädt uns ein, anders zuzuhören, Unsicherheiten anzunehmen, gemeinsam zu lachen, zu improvisieren, mutig zu sein, Verletzlichkeit zuzulassen und miteinander etwas Neues zu erschaffen. Vom ersten Kennenlernen und Vertrauensaufbau bis hin zum Clowning auf den Straßen Berlins wurde jede Übung zu einer Gelegenheit, uns selbst durch die Begegnung mit anderen besser kennenzulernen.
Gemeinsam haben wir erfahren, dass schon die kleinste Geste eine echte menschliche Verbindung entstehen lassen kann. Dass Mut oft ganz spielerisch aussieht. Und dass öffentliche Räume zu Orten der Begegnung, der Neugier und der gemeinsamen Freude werden können.
All das wäre ohne viele wunderbare Menschen nicht möglich gewesen. Ein riesiges Dankeschön geht an unsere inspirierenden Trainerinnen Pati und Nini, die diese Reise mit so viel Fürsorge, Kreativität und Herz begleitet haben. Ebenso danken wir Thea, deren spielerische Sprachanimationen uns immer wieder gezeigt haben, dass Verbindung keine gemeinsame Sprache braucht – sie findet ihren Weg.
Danke an alle Teilnehmenden für eure Offenheit, euren Mut und eure Bereitschaft, euch auf dieses Abenteuer einzulassen. Und danke an alle, die daran glauben, Sozialzirkus in den öffentlichen Raum zu bringen. Gemeinsam haben wir Momente geschaffen, die uns noch lange begleiten werden – auch wenn die rote Clownsnase längst wieder abgelegt ist.
Wir danken Erasmus+ und dem Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) herzlich für die Unterstützung dieses Projekts.
*Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen der Autor:innen und spiegeln nicht zwingend die Positionen der Förderinstitutionen wider. Weder die Europäische Union noch das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) können hierfür verantwortlich gemacht werden.

































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